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Also – muß ich dich bestrafen?” “Nein,” murmelte Lisa, ging zum Klo und setzte sich vorsichtig. Trotz ihrer Scham konnte sie ihr Wasser nicht zurückhalten. Krebsrot im Gesicht erleichterte sie sich, John reichte ihr Papier und feuchte Tücher und schaute genau zu, was sie tat. Es war so peinlich. Lisa wußte gar nicht wo sie hinschauen sollte. Beide verließen das Bad. John ging zum Bett holte 2 Seidensschnüre, Lisa mußte sich auf den Rücken legen, sie mußte ihre Beine anziehen, dann band John ihre Knöchel hinter ihr an die Bettpfosten. Wieder lag sie aufgespreizt und wehrlos da. John streichelte ihre Schenkel an der Innenseite, küßte ihre Muschi, saugte an der Klitoris, bis sie wieder sehr erregt war und ihre Säfte flossen. “Diesmal werde ich deine Schenkel röten, aber nicht sehr.” John holte eine Reitgerte von der Wand und begann die Gerte auf ihre Schenkel pfeifen zu lassen. Lisa krampfte die Hände in die Laken, damit sie nicht in Versuchung kam, sich zu schützen, sie stöhnte, weinte und schrie. “Aber Kätzchen, so weh tut das aber nicht, damit du den Unterschied kennenlernst…” damit ließ er die Reitgerte gegen ihre Schamlippen sausen. Diese Schmerz war ungeheuer. Lisa heulte auf. John wartete, bis sie sich beruhigt hatte und wiederholte die Pein. Danach ließ er sie mit offenen Beinen liegen, betrachtete die geröteten Stellen und begann sie systematisch zu erregen, was ihm ganz leicht gelang, da sich der Schmerz langsam in Lust verwandelte. Als sie kurz vor dem Orgasmus war, kniete er sich aufs Bett schützte sich und sie mit einem Kondom und begann sie zu vögeln bis beide zusammen kamen. Erschöpft lagen beide da, er hatte sie losgebunden. Sie schliefen kurz ein, dann zog sich Lisa an, John brachte sie nach Hause zurück in ihr alltägliches Leben. Vor der Haustür drückte er ihr einen Kuß aufs Haar und murmelte; “Ich rufe dich an, nimm das mit” Ein Päckchen wurde ihr in die Hand gedrückt, das Auto fuhr weg und sie ging ins Haus. Drinnen öffnete sie das Päckchen und betrachtete mit Schaudern den Lederslip und den dicken Analstöpsel – ein Zettel lag dabei: “auf bald”